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Verarbeitung Lehmputz :


Auf das Mauerwerk den Lehmputz zuerst dünn vorspritzen, danach nass in nass bis zur gewünschten Putzstärke auftragen. Dann plan verziehen, mit Reibebrett (Kunststoff) durchreiben und anschließend mit feinem weissem Latex-Schwamm abfilzen, oder freie Oberflächenstrukturen herstellen. Nach Austrocknen lose Körner abfegen. Auftragsstärke bei 1-lagiger Arbeitsweise max. 20 mm.

Bei mehrlagigem Putzauftrag muss die erste Lage hell durchgetrocknet sein. Die Auftragstärke pro Lage soll 20mm nicht überschreiten.Die maximale Putzstärke ist untergrundabhängig.

Beim Verputzen von stark saugenden Untergründen wird die Wasserzugabe erhöht (Poroton, Kalksandstein), bei schwach saugenden Untergründen reduziert (Heraklithplatte, Schilfmatte, Beton).

Lehmputz kann auf den verschiedensten Putzuntergründen aufgebracht werden. Dabei sind je nach Untergrund unterschiedliche Maßnahmen zur Putzgrundvorbereitung notwendig, z.B. Haftbrücke für schwach saugende Untergründe. Labile Untergründe müssen befestigt und armiert werden.

Die maximalen Putzdicken von Lehmputz sind von der Saugfähigkeit des Untergrundes abhängig. Bei schwach saugenden Untergründen wie Beton, beträgt die einlagige Putzdicke 8mm, bei saugendem Mauerwerk bis zu 20mm.

 

Vorteile:

  • rein mineralisch
  • baubiologisch empfehlenswert
  • nachhaltiger Baustoff
  • nicht brennbar
  • enthält keine chemische Additive
  • hautfreundlich, pH-neutral
  • reguliert das Innenraumklima
  • ist dampfdiffusionsoffen
  • angenehmes Wärmeempfinden
  • schwächt elektromagnetische Strahlung ab
  • mit Wandheizungssystemen kombinierbar
  • mit Putzmaschinen leicht zu verarbeiten
  • trocken unbegrenzt lagerfähig

Technische Daten:

  • Trockenschwindung 10-20 mm/m
  • Druckfestigkeit ³ 2,0 N/mm²
  • Biegezugfestigkeit ³ 0,5 N/mm²
  • Feuchtesorption 120 g/m²
  • Wasseraufnahmekoeffizient ca. 3 (kg/m²h0,5)
  • Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ= 8
  • Wärmeleitfähigkeit ?= 0,4 W/(m?K)
  • Baustoffklasse A1, nicht brennbar

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